Das Projekt hinter myquizz.de
Eine Plattform, die aus einer einfachen Frage entstand: Wie gut kennen sich Freunde wirklich – und wie kann man das auf eine Weise herausfinden, die Spass macht und echte Gespräche auslöst?
Woher kommt die Idee?
Freundschafts-Quizze gibt es schon lange – als Schulheft-Ausfüllen, als Facebook-Post, als App. Aber jede Version hatte denselben Kompromiss: entweder zu kompliziert, zu werbefinaniert, nicht auf Deutsch, oder nur für Leute, die schon ein Konto hatten.
Die Idee zu myquizz.de entstand aus dem Wunsch, das zu ändern. Kein Konto. Keine App. Kein Laden von Werbung vor dem Spielen. Einfach: du gibst deinen Namen ein, wählst Fragen, und bekommst einen Link. Deine Freunde öffnen den Link. Fertig.
Der Fokus liegt nicht auf möglichst vielen Features, sondern auf einem reibungslosen Erlebnis für den häufigsten Anwendungsfall: jemand erstellt ein Quiz, schickt es in die WhatsApp-Gruppe, und fünf Minuten später spielen alle.
Was uns von anderen Plattformen unterscheidet
Es gibt ähnliche Tools – hauptsächlich auf Englisch, mit Kontozwang und Werbung. myquizz.de ist bewusst anders positioniert:
Komplett kostenlos und ohne Anmeldung
Kein Freemium, keine Limits, keine versteckten Funktionen hinter einem Abo. Wer ein Quiz erstellen möchte, kann es sofort tun.
Persönliche Fragen statt Trivia
myquizz.de dreht sich nicht um allgemeines Wissen. Alle Fragen beziehen sich auf die Person, die das Quiz erstellt – ihre Vorlieben, Gewohnheiten, Träume. Das macht den Unterschied.
Kein Dark-Pattern-Design
Es gibt keine irreführenden Buttons, keine "Einmal kostenlos, dann zahlen"-Tricksereien, keine E-Mail-Pflicht. Die Plattform soll einfach sein – und das soll sie auch bleiben.
Datenschutz ernst genommen
Wir speichern nur, was für die Funktion nötig ist: Namen, Fragen, Antworten und Ergebnisse. Keine Tracking-Profile, keine Weitergabe an Dritte. Die Plattform richtet sich an deutschsprachige Nutzer und orientiert sich am Schweizer DSG sowie der DSGVO.
Für wen ist myquizz.de gemacht?
Für alle, die herausfinden möchten, wer sie wirklich kennt. Das klingt weit gefasst – aber in der Praxis sind es vor allem drei Gruppen, die die Plattform am häufigsten nutzen:
Jugendliche und junge Erwachsene, die das Quiz in ihre Freundesgruppe schicken – als Spass, als Challenge, als Gesprächsstarter. Paare, die testen wollen, wie gut sie sich wirklich kennen – ob frisch zusammen oder seit Jahren. Und Menschen, die ein persönliches Geburtstagsgeschenk suchen, das nicht mit Geld zu tun hat.
Es gibt aber auch Schulklassen, die das Quiz als Kennenlernspiel nutzen. Teams, die es zu Beginn eines Projekts einsetzen. Familien, die es bei Treffen spielen. Der gemeinsame Nenner ist immer derselbe: Menschen, die auf spielerische Weise echte Verbindungen stärken möchten.
Wer steckt hinter myquizz.de?
myquizz.de ist ein unabhängiges Kleinprojekt, entwickelt und betrieben aus der Schweiz. Kein VC-finanziertes Startup, kein Team aus hundert Personen. Die Plattform wird bewusst klein gehalten: stabil, fokussiert, und ohne den Druck, bei jeder Gelegenheit zu monetarisieren.
Das bedeutet auch, dass Feedback einen direkten Weg hat. Wenn etwas nicht funktioniert, fehlt oder verbessert werden sollte – das Kontaktformular landet bei einer echten Person.
Was als nächstes kommt
Die Grundfunktion – Quiz erstellen, teilen, spielen, Rangliste – ist stabil und vollständig. Zukünftige Entwicklungen drehen sich um Dinge, die das Erlebnis echter machen: mehr Fragenoptionen, bessere Teilen-Erfahrungen auf mobilen Geräten, und ein Ratgeber-Bereich mit praktischen Tipps rund um persönliche Quizze.
Was nicht kommen wird: Kontozwang, Werbung innerhalb des Quiz-Erlebnisses oder Feature-Bloat. Die Plattform soll in zehn Jahren noch genauso benutzbar sein wie heute – nur besser.